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AgenticIntelligenceTeams.

Kein Schwarm aus Agenten, sondern ein eingespieltes System. Workflow, wo es geht. Agent, wo es Entscheidungen braucht. Mensch, wo es zählt.

Workflow vor Agent.

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Das meiste ist Workflow.

Klassifizieren, extrahieren, weiterleiten: Ein Großteil der Enterprise-Use-Cases läuft am besten als fester Ablauf mit einzelnen KI-Schritten. Planbar, günstig, prüfbar.

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Agentisch nur, wo es offen ist.

Ein Agent kommt dort ins Spiel, wo es echte Entscheidungsfreiheit gibt: unstrukturierte Eingaben, wechselnde Lösungswege, Recherche.

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Mehrere Agenten nur mit klarer Trennung.

Ein Team aus Agenten lohnt sich erst, wenn sich Kontext und Verantwortung sauber trennen lassen. Sonst steigen Kosten, Latenz und Fehler, ohne dass die Qualität besser wird.

Der Agent ist der einfachste Teil.

Aufwändig ist alles drumherum. Acht Schichten, die wir minimal, aber richtig bauen.

01/08

Orchestrierung & Laufzeit

Agenten-Logik gehört in einen persistenten, wiederaufnehmbaren Prozess, nicht in eine Chat-Session. Für lange Abläufe mit Wartezeiten, Freigaben und Retries setzen wir auf Durable Execution.

  • Claude Agent SDK
  • OpenAI Agents SDK
  • Google ADK
  • LangGraph
  • Temporal
  • Inngest
02/08

Integration über MCP

Tools und Daten binden wir über das Model Context Protocol an. Ein MCP-Gateway steuert zentral, welcher Agent welche Werkzeuge sehen darf, mit Authentifizierung, Rate-Limits und Audit-Log.

  • MCP
  • MCP-Gateway
  • A2A
03/08

Identität & Berechtigungen

Jeder Agent hat eine eigene Identität im Identity Provider. Er handelt im Auftrag eines Menschen mit dessen Rechten oder mit eng begrenzten eigenen Rechten. Nie über einen geteilten Superuser.

  • Entra ID
  • Okta
  • OAuth On-Behalf-Of
  • Human-in-the-Loop
04/08

Sicherheit

Prompt Injection löst kein Filter zuverlässig. Wir lösen sie in der Architektur: Fähigkeiten trennen, ausgehende Verbindungen kontrollieren, Tools per Allowlist freigeben, Code in der Sandbox ausführen.

  • Egress-Kontrolle
  • Tool-Allowlist
  • Sandbox
05/08

Kontext & Wissen

Retrieval übernimmt die Berechtigungen der Quellsysteme. Ein Agent findet nur, was der jeweilige Mensch auch sehen darf. Für Zahlen nutzen wir definierte Metriken statt freiem SQL auf Rohtabellen.

  • RAG mit Berechtigungen
  • Semantische Schicht
  • Memory
06/08

Modellschicht

Ein Gateway vor den Modellen ermöglicht Multi-Model-Betrieb, Fallbacks und Kostenkontrolle pro Team. Große Modelle planen, kleine erledigen Routine. Auf Wunsch mit EU-Datenresidenz.

  • LiteLLM
  • Portkey
  • Bedrock
  • Vertex AI
  • Microsoft Foundry
07/08

Observability & Evals

Jeder Lauf wird vollständig getraced, mit Tool-Calls, Kontext, Kosten und Latenz. Evals mit echten Fällen laufen bei jeder Änderung als Regressionstest. Ohne Evals ist jeder Modellwechsel ein Blindflug.

  • OpenTelemetry
  • Langfuse
  • LangSmith
  • Arize
  • Kosten pro Lauf
08/08

Governance & Betrieb

Eine Agent-Registry zeigt, welche Agenten es gibt, wer sie verantwortet und was sie dürfen. Dazu Audit-Logs, ein Not-Aus, Risikoklassifizierung nach EU AI Act, DSGVO und bei Bedarf der Betriebsrat.

  • Agent-Registry
  • Audit-Log
  • Not-Aus
  • EU AI Act
  • DSGVO

Drei Fähigkeiten. Nie alle zusammen.

Ein Agent, der private Daten liest, fremde Inhalte verarbeitet und Daten nach außen senden kann, ist angreifbar. Simon Willison nennt das die „lethal trifecta“. Kein Guardrail-Modell löst das zuverlässig. Deshalb nehmen wir jedem Agenten mindestens eine dieser Fähigkeiten weg.

Was uns anders macht.

ÜblichBei uns
Erst die KI-Plattform, dann irgendwann der Nutzen.
Erst ein Use Case mit messbarem Erfolg. Plattform nur so viel, wie er braucht.
Möglichst viele Agenten, möglichst autonom.
So viel fester Ablauf wie möglich. Agenten nur dort, wo Entscheidungen offen sind.
Ein Service-Account mit allen Rechten.
Eigene Identität pro Agent, eng begrenzte Rechte, Freigaben im System erzwungen.
Ein Guardrail-Prompt gegen Angriffe.
Sicherheit durch Architektur: Fähigkeiten trennen, Egress kontrollieren.
Ein Vektor-Index über alle Dokumente.
Retrieval mit den Berechtigungen der Quellsysteme.
Ein Dashboard, das niemand anschaut.
Evals mit echten Fällen bei jeder Änderung.
Ein Strategiepapier zum Abschluss.
Ein laufender Agent, den euer Team selbst weiterbaut.

Klein starten. Richtig bauen.

01

Use Case wählen

Ein bis zwei eng umrissene Fälle mit hohem Volumen und messbarem Erfolg.

02

Fundament legen

Identität, Gateway, Tracing und Evals. Minimal, aber richtig. Keine Plattform auf Vorrat.

03

Autonomie steigern

Erst Vorschläge, dann Ausführung mit Freigabe, dann autonom bei niedrigem Risiko.

Welcher Prozess ist bei euch unmöglich?